Rechnungsautomatik
Jede eingehende Rechnung wurde von Hand in eine geteilte Tabelle getippt. Mehrere hundert im Monat, über zwei Gesellschaften.
- Jahr
- 2026
- Rolle
- Automatisierung & Werkzeug
- Technik
- Python, Claude, Microsoft Graph
Die Ausgangslage
Die Rechnungsliste war die einzige verlässliche Auskunft darüber, was bezahlt war. Und sie wurde von Hand gepflegt. Tippfehler waren normal, der Stand eines Lieferanten eine Frage des Scrollens, und das Wissen darüber, wie die Liste funktioniert, hing an einer Person.
Was wir gebaut haben
PDF hineingeben, es wird ausgelesen, der richtigen Gesellschaft zugeordnet und in die bestehende geteilte Tabelle eingetragen. Nicht in eine neue. Das ist wesentlich, wenn das Steuerbüro und zwei weitere Personen mit genau dieser Datei arbeiten. Verschieben und Nachfragen geht in normaler Sprache: „123 ist bezahlt“ schiebt eine Zeile zwischen Blättern. Die Nutzer können nicht programmieren, deshalb läuft alles über eine deutsche Oberfläche im Browser.
Das Ergebnis
Die Liste bleibt die Liste und füllt sich selbst. Übergabefähigkeit war von Anfang an Teil des Entwurfs: Einstellungen in der Oberfläche, Zugangsdaten im Schlüsselbund, Übergabepaket auf Knopfdruck.
Sieh es dir an
Die Stücke unten laufen direkt hier, mit erfundenen Daten. Die vollständige Demo folgt, sobald sie steht.
Belege, die sich selbst eintragen
PDF rein. Betrag, Datum und Lieferant raus. Auch beim krumm gescannten Beleg.
- Lieferant
- —
- Rechnungsnr.
- —
- Datum
- —
- Gesellschaft
- —
- Netto
- —
- USt
- —
- Gesamt
- —
- Fällig
- —
Sagen statt klicken
„123 ist bezahlt“ genügt. Die Zeile wandert, sobald ihr bestätigt.
Nimm einen, oder tipp deinen eigenen.
Eure Excel füllt sich von allein
Eure Liste bleibt, wo sie ist. Sie füllt sich nur von allein.
- Lieferant
- —
- Rechnungsnr.
- —
- Datum
- —
- Gesellschaft
- —
- Netto
- —
- USt
- —
- Gesamt
- —
- Fällig
- —